Märchen zwischen Feuer und Eis

Jules Vernes hat sich für die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ inspirieren lassen. Kein Wunder, denn Island mit seinen Elfen-Sagen, Gletschern und Vulkanen hat viel zu bieten.

Die Landschaft ist geprägt durch die Nähe zum Polarkreis. Im Winter ist die Insel von Schnee und Eis bedeckt aber im Sommer zeigt sich ein abwechslungsreiches Gebiet. Per Geländewagen oder Mountenbike (für Sportmutige) lassen sich unzähligen Buchten, Wasserfälle, imposante Klippen, schneebedeckte Gipfel und geschwungene Täler erkunden.

Vulkane halten die Insel auf trab. Dank dieser warmen Energie zeigen Gaisiere ihr Schauspiel und heiße Quellen laden zum ausgiebigen Baden ein. Ein Besuch im Thermalfreibad lohnt in jeder Jahreszeit – dank des warmen Golfstroms ist das Klima milder als in anderen Regionen dieser Breitengrade.

Wer die Natur genug gekostet hat, findet entlang der Küste kleine und größere Städte.

In Reykjavik ist zwischen August und Oktober Hochsaison der Kultur. Von musikalischen und tänzerischen Darbietungen bis hin zur Bildenden Kunst ist alles geboten. Das jährliche Jazzfestival ist als ein Highlight zu nennen. Und falls es einer mit dem Jazz nicht so hat, keine Sorge: parallel findet das internationales Filmfestival statt.

Auf jeden Fall sollte man die weltweit bekannten isländischen HotDogs probieren; mit Käse überbacken oder einen a la “Clinton” (ohne Zwiebeln).

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3 Kommentare bisher »

  1. susann sagt

    am 31. August 2008 @ 21:42

    Oh mann, jetzt war ich letztes Jahr im wunderschönen Island und hab die HotDogs nicht probiert. Kingt nämlich lecker. Ich steh auf Käse.

  2. Urlauba sagt

    am 2. September 2008 @ 10:04

    Reykjavik soll ja auch für die natürlichen Sprudelbäder bekannt sein, ein Insidertipp für den nächsten Kururlaub ;-)

  3. Liane sagt

    am 23. September 2008 @ 13:37

    In Reykjavik gibt es außerdem einige sehr spannende Museen, wie z. B. das Nationalmuseum oder die Handschriftensammlung Árni-Magnússon. Das Phallusmuseum, eines der wenigen auf der Welt, ist aber inzwischen leider in Richtung Norden nach Húsavík umgesiedelt.

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