Märchen zwischen Feuer und Eis
Jules Vernes hat sich für die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ inspirieren lassen. Kein Wunder, denn Island mit seinen Elfen-Sagen, Gletschern und Vulkanen hat viel zu bieten.
Die Landschaft ist geprägt durch die Nähe zum Polarkreis. Im Winter ist die Insel von Schnee und Eis bedeckt aber im Sommer zeigt sich ein abwechslungsreiches Gebiet. Per Geländewagen oder Mountenbike (für Sportmutige) lassen sich unzähligen Buchten, Wasserfälle, imposante Klippen, schneebedeckte Gipfel und geschwungene Täler erkunden.
Vulkane halten die Insel auf trab. Dank dieser warmen Energie zeigen Gaisiere ihr Schauspiel und heiße Quellen laden zum ausgiebigen Baden ein. Ein Besuch im Thermalfreibad lohnt in jeder Jahreszeit – dank des warmen Golfstroms ist das Klima milder als in anderen Regionen dieser Breitengrade.
Wer die Natur genug gekostet hat, findet entlang der Küste kleine und größere Städte.
In Reykjavik ist zwischen August und Oktober Hochsaison der Kultur. Von musikalischen und tänzerischen Darbietungen bis hin zur Bildenden Kunst ist alles geboten. Das jährliche Jazzfestival ist als ein Highlight zu nennen. Und falls es einer mit dem Jazz nicht so hat, keine Sorge: parallel findet das internationales Filmfestival statt.
Auf jeden Fall sollte man die weltweit bekannten isländischen HotDogs probieren; mit Käse überbacken oder einen a la “Clinton” (ohne Zwiebeln).
